Krieg am Arbeitsplatz
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Krieg am Arbeitsplatz und Zuhause

Wir haben mit dem letzten Jahrtausend den Krieg der Welt hinter uns gelassen.  

Aber der Krieg am Fließband, in den Büros, in den Altersheimen, in den Schulen und in den Kindergärten tobt weite: Nicht nur der Krieg ist eine Fortsetzung der Wirtschaft mit anderen Mitteln, wie es Carl von Clausewitz im vorvorletzten Jahrhundert  ausgedrückt hat, sondern auch

in diesem Jahrtausend kann die Wirtschaft eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln sein.

Natürlich nicht mehr mit altmodischer Waffengewalt:

 

Unprofessionelle Umgangsformen mit Kunden und Kollegen, Krankheit, Kündigung und  Ehekriesen bis zum BurnOut sind die aktuellen Waffen im aktuellen Jahrtausend.  

 

Als Kinder des kalten Krieges hat meine Generation im letzten Jahrtausend nicht überlegt,
mit welchem Job sich das meiste Geld scheffeln lässt, sondern
wie man verhindern kann, dass es nicht wärmer um uns wird:
Dass der kalte Krieg kein heißer Krieg wird.

Viele meiner Generation haben sich damals für die Verweigerung des Dienstes an der Waffe entschieden. Ich habe mich für den Dienst an der Waffe entschieden. Ich wollte wissen, wo der Krieg gemacht wird und, wenn möglich, den Krieg an der Wurzel bekämpfen.

Um es kurz zu machen: Bei der Bundeswehr wird der Krieg nicht gemacht! Meine Kammeraden waren durch die Bank friedliebende Leute und demokratisch orientiert, die Bundeswehr ist demokratisch organisiert, trotz hierachischer Gliederung.

 

Gewalt, die  ich dort kennen gelernt habe, unterscheidet sich nicht von der Gewalt, die ich im zivilen Arbeitsleben kennen gelernt habe:

 Gewalt ist eine  Kombination aus Überforderung und persönlicher Betroffenheit.

 


Als Gegenmaßnahme habe ich gelernt, diese beiden Komponenten der Gewalt, Überforderung und persönliche Betroffenheit, aufzuschlüsseln.

Persönliche Betroffenheit
Die Aufschlüsselung der persönlichen Betroffenheit ist immer individuell
, und so betrachte ich meine Coachingarbeit immer auch als Friedensarbeit.Dabei geht es nicht zuletzt auch um den Frieden mit sich selber.

Überforderung
Die Aufschlüsselung der Überforderung fordert immer Weiterbildung: Verständnis schaffen um aus den Steinen, die scheinbar im (Lebens-)Weg liegen, Stufen zur eigenen Weiterentwicklung zu machen. 

Durch die Aufschlüsselung erfährt der Einzelne: Es gibt andere Möglichkeiten als Gewalt!

Sie finden die Umsetzung dieser Erfahrung als Angebot für Sie in  drei Bildungsmodulen, die ich, angepasst an die aktuelle Arbeitswelt, zeitsparend, kostengünstig gestaltet habe.

Die Module sind so gestaltet, dass sie allen zugängig gemacht werden können, auch wenn die Zeit im Arbeitsalltag knapp bemessen ist.